Musikprogramme

Bekenntnisse der Frau Schnaps – Beethovens Haushälterin 

Barbara Holtzmann, Haushälterin von Beethoven in Wien, von ihm scherzhaft „Frau Schnaps“ genannt oder auch „Meine schnell segelnde Fragatte“ hat sie es, trotz seiner Beschimpfungen und misstrauischen Kontrollen, am längsten bei ihm ausgehalten.
In diesem Programm schlüpft Chris Pichler in die Rolle der Frau Schnaps. Basierend auf historisch belegten Zeitzeugnissen, Dokumenten, Konversationsheften und Briefen erzählt sie in einem Monolog aus unmittelbarer Nähe über Beethoven, sein Leben und Arbeiten. Sie schildert Vorfälle, Anekdoten, Konzerterfolge und Misserfolge, Frauenangelegenheiten, Streitigkeiten um den Neffen und vieles mehr.


Mit heiterer Kammermusik + Liedern von Ludwig van Beethoven.
ua.: Kammermusikvereinigung Staatsorchester Wiesbaden/ Klavier Solo / Cello+Akkordeon

TRISTAN- Thomas Mann + Richard Wagner                                                                                     

Die Protagonisten der Sanatoriums-Novelle sind eine tuberkulosekranke junge Frau und der verbummelte Schriftsteller Detlev Spinell. Der Schwärmer und Schöngeist Spinell überredet die junge Frau, am Flügel zu musizieren, obwohl ihr das seitens ihrer Ärzte strikt verboten worden ist. Die körperliche und emotionale Überforderung lösen zwei Tage später einen tödlichen Blutsturz aus. Um der ´Schönheit´ des Klavierspiels der talentierten jungen Frau willen nimmt der Ästhet Spinell ihren Tod in Kauf.

Kammermusikvereinigung des Hessischen Staatsorchesters Wiesbaden+ Erika Le Roux (Klavier) + Chris Pichler (Text+Konzept)

Wagner: Vorspiel zu Tristan und Isolde, Isoldes Liebestod, Chopin: Nocturne, Massenet: Thais, Sibelius: Valse Triste                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                      

Noch ein Champagner … eine spritzig -witzige  20er Jahre Lieder Revue
Mit Otmar Binder am Klavier, Chris Pichler und ein Special Guest der jeweiligen Stadt.

Man sitzt in der Bar zum Krokodil, es geht die Lou lila von Kopf bis Schuh lila, Bel Ami hat Glück bei den Frauen und Frauen brauchen immer einen Hausfreund oder ausgerechnet Bananen! Denn die ganze Welt ist wie verhext, die Liebe und der Spargel wächst und wenn die Lippen schweigen, flüstern Geigen: Irgendwo auf der Welt gibt’s ein kleines bisschen Glück.

Die Goldenen 20er Jahre! In Berlin, Wien, New York, Wiesbaden und überall blüht die Kultur, das Nachtleben. Es wird Charleston getanzt, ins Kino gegangen und Jazz gehört. Die Menschen wollen den Alltag Alltag und den Augenblick Augenblick sein lassen!

Allrounderin Chris Pichler in ihrer 20er-Jahre-Revue: Trampelapplaus und Bravorufe.  Am wohltemperierten Klavier gab Michael Heltaus feinfühliger Pianist Otmar Binder den Tastenlöwen furioso.  Einfach köstlich. Die Show mit dem genial miteinander agierende Duo Infernal macht Lust auf Meer! (Kulttipp)

Amadeus! Wolfgang in Deutschland, Amadeo in Italien de Mozartini
Mozarts Leben
(Klavier/ Hammerklavier oder Kammermusik)

Beifall und Bravorufe der begeisterten Musikfreunde (Münchner Merkur)

Glänzend: Chris Pichler und die Musiker des Staatstheaters. In spielerischer Virtuosität rückt uns Mozart ganz nah,  Pichler starte im Rokokokostüm überdreht wie im Amadeus Film und wird immer ernsthafter und strenger bis zur bewegenden Tragik wenn Mozart vom Tod seiner Mutter berichtet und seinen Vater um Liebe anfleht.  (Wiesbadener Kurier)

Das hinreißende Schmankerl wurde von  Publikumsliebling Chris Pichler, dem Wiener
Schauspiel-Allroundtalent mit Herz, empfindsam dargeboten. (Wiesbadener)

Mozarts Frauen
(Kammermusik)
Der Vater hat ihn geschult, doch Frauen haben ihn geprägt und inspiriert, und er dankte es ihnen. So entstand die wohl erotischste Musik der letzten Jahrhunderte.
(Klavier/Hammerklavier)

Das Wiener Allround-Talent Chris Pichler zeichnet als charmant frecher Kobold Wolferl für ein genüsslich zelebriertes Hörtheater verantwortlich. (Kulttipp)

Venezianische Märchen
Venedig, »Die Königin der Meere«, die »Stadt der Wunder«. Witzige und skurrile Geschichten und Musik aus der Zeit.

Pichler demonstrierte, wie rasch sie eine packende Bühnenpräsenz zu entwickeln vermag. Sie ließ ihre Mimik spielen, blitzschnell wirkten die angedeuteten Gesten und ihre komödiantische Virtuosität. Diese unheimliche Mischung aus Lebenslust, Erotik, Schauder, höhnischem Kichern und Lachkrämpfen bestimmte auch die musikalische Darbietung – ein Konzert voller anarchischer Energie. 

 (Wiesbadener Kurier)

Wie Shakespeare zu Romeo und Julia kam – Making of 

Die Quellen aus denen Shakespeare sein Drama gesponnen hat. Italienischen Renaissance-Dichter treffen auf »Romeo und Julia«-Kompositionen von Sergei Prokofjew, Charles Gounod, Jules Mouquet und Vincent d’Indy.
(Kammermusik)

Schubert: Mit meinen heißen Tränen

Schuberts Leben und Musik
(Klavier: Eduard Kutrovatz)

Franz Kafka: Amerika

(Violine: Ernst Kovacic)

Die schöne Magelone: Schumann – Tieck

(Klavier: Ernst Deutsch)

Melodrame

Balladen aus der Romantik bis heute und Melodramen von Schubert, Liszt, Schumann, Wolf, Strauss
(mit Klavier)

Die zwei Leben der Cosima Wagner
Aus den Tagebüchern die Cosima Wagner für Richard Wagner schrieb.
(Klaviermusik: Liszt, Wagner, Bülow, Nietzsche)

Friedrich – Richard – Cosima – eine Freundschaft?
(Klavier)

Bin ich zu stark für Dich?
Die Beziehung Marie d´Agoult mit Franz Liszt
(Klavier)

Mathilde Wesendonck Briefe
(Klavier)

Die Frauen um Haydn:

Ich trage dich immer im Herzen. Haydn Briefe
(Kammermusik)

Wiener Melange

Eine Wiener Zofe packt aus: Wiener Lieder und Texte

Auf Frauen-Jagd
Heinrich der VIII. jagte nicht nur gerne Böcke, sondern auch die schönsten Frauen seiner Zeit, sechs von ihnen heiratete er, doch nur zwei überlebten es. Er komponierte und dichtete.
(mit Austrian Barock Ensemble)

Niemand lebt als Insel – John Dowland

Seine Lieder und Gedichte aus der elisabethanischen Zeit.
(Klavier, Gesang)

Der König tanzt
Ludwig XIV und Jeanne Babtiste Lully
Barockmusik

E.T.A. Hoffmann: Der Sandmann

(Klavier)

 

Das hat mit ihrem Singen die Loreley getan

Rheingedichte von Arnim, Goethe bis zu Kästner, Biermann, Schwitters und Rose Ausländer.

Vertonungen von Gustav Mahler und Felix Mendelssohn Bartholdy und Rheinwalzer von Johann Strauß und Béla Kéler