Romy Schneider
Zwei Gesichter einer Frau

„Ich kann nichts im Leben, aber alles auf der Leinwand“, urteilte Romy Schneider über sich selbst. Chris Pichler schlüpft in diese ernsthafte, ungestüme Künstlerin Romy Schneider, mit Respekt und schauspielerischer Seelennähe und macht den bewegenden und bewegten Lebensweg dieser Ikone der Filmwelt, von den heiteren Sissi-Anfängen bis zu ihrem frühen tragischen Lebensende, nachvollziehbar. Romy bist du es? Chris Pichler lässt den Star, der nicht Sissi sein wollte, im Berliner Ensemble in toller Größe und verblüffender Ähnlichkeit auferstehen. Ein Soloabend, in dem Romy Schneider selbst zu Wort kommt: verletzlich und aufbegehrend, naiv und intellektuell, und bis ins Mark lebens- und liebeshungrig und der zugleich ein Stück deutscher Geschichte, auf die Bühne bringt. 

Vorstellungen im gesamten deutschsprachigen Raum (Berliner Ensemble, Deutsches Schauspielhaus Hamburg, Frankfurt, Ruhrfestspiele Recklinghausen, Stuttgart, Köln, Düsseldorf, Wien…) Paris, Prag, Budapest.

Das Solo wurde Hörspiel des Jahres 2008. Chris Pichler wurde damit Schauspielerin des Jahres ORF.

Pressestimmen

…Dabei gelingt es Chris Pichler aber auf beeindruckende Weise, den Zuschauern den Menschen Romy Schneider sehr nahe zu bringen. Ihre Darstellung geht unter die Haut, und man bekommt eine Ahnung von den inneren Kämpfen, die Romy Schneiders Leben, ihre zahlreichen glücklichen und unglücklichen Lieben, ihr Aufbegehren gegen Fremdbestimmung, ihr vergebliches Suchen nach so etwas wie Normalität geprägt haben. Bis in die Nuancen des Sprachduktus hinein ist Chris Pichler nahe bei ihrer Figur, ohne sie platt nachzuahmen. Die Gelegenheit diesen fulminanten Solo-Abend zu sehen, sollte man sich nicht entgehen lassen.
(FAZ)

Chris Pichler hat in der Tat eine erstaunliche, beunruhigende Ähnlichkeit mit der Romy Schneider der mittleren, beeindruckendsten Jahre. Pichler vibriert vor Leben und Erwartung, es kann einen nicht kalt lassen. Man spürt die Beschäftigung mit Romy Schneiders Bewegungssprache, ihrer Mimik…
(Frankfurter Rundschau)

Schnell spürt man, dass sich bei der Erarbeitung eine Seelenverwandtschaft herauskristallisiert hat. Dann ein stummer Schrei – berührender kann man die Verzweiflung einer Mutter nicht darstellen.
(Kölner Rundschau)

Eine anrührende Verbeugung vor einer Legende.
(WAZ)

Pichler spielte den Moment  vom tragischen Tod ihres Sohnes mit einer so tiefgehenden Trauer, dass einem der Atem stockte. Herzzerreißend!…
(Kurier)

Die Schauspielerin vermittelt den Zuschauern einen tiefgehenden Eindruck vom Menschen hinter der Fassade von Glamour und Ruhm.
(Hamburger Abendblatt)

Romy bist du es? Chris Pichler lässt den Star, der nicht Sissi sein wollte, im Berliner Ensemble in toller Größe und verblüffender Ähnlichkeit  auferstehen.
(BZ)

Wenn Chris Pichler auf der Bühne steht, verkörpert sie die große Schauspielerin vollkommen.
(Berliner Morgenpost)

Ausschnitte

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Fotos

© Elfie Semotan